SKELDAR V-200 führt im Rahmen des SESAR-Programms eine der ersten Detect and Keep away from System-Demonstrationen durch – sUAS Information – The Enterprise of Drones


Das von Saab geführte Konsortium entwickelt das Detect and Keep away from System, das auf SKELDAR V-200 eingesetzt wird, um sicherzustellen, dass unbemannte und ferngesteuerte Flugzeuge im zivilen Luftraum fliegen können, ohne mit anderen Flugzeugen zu kollidieren.

Europas führender Anbieter von Rotary Unmanned Plane Methods (UAS), UMS SKELDAR, feiert einen weiteren bedeutenden Meilenstein für sein Flaggschiff SKELDAR V-200, nachdem es erfolgreich Stay-Flugdemonstrationen mit einem innovativen Detect and Keep away from System durchgeführt hat, das in der Lage ist, das UA automatisch um eindringende Flugzeuge herum zu manövrieren . Die Demonstrationen haben die Leistungsfähigkeit des Methods bewiesen, als es sowohl kooperativen als auch nicht kooperativen Kollisionskursszenarien begegnete, und gelten als wichtiger Meilenstein im Rahmen der von Saab geleiteten Entwicklung des europäischen Erkennungs- und Vermeidungssystems.

Die Demonstrationen haben die leistungsstarken realen Fähigkeiten des Detect and Keep away from (DAA)-Methods an Bord des SKELDAR V-200 gezeigt und beinhalteten Begegnungen mit Eindringlingen, die von einem bemannten Leichtflugzeug durchgeführt wurden. Das verwendete System basiert auf dem europäischen DAA-Konzept und der Technologie, die über viele Jahre sowohl für den militärischen als auch für den zivilen Einsatz entwickelt wurde. Es wird derzeit im European Defence Funds-Programm EUDAAS weiterentwickelt und im Rahmen des European Way forward for Air Visitors Administration Programms SESAR validiert. Beide Programme gelten als integraler Bestandteil, um nicht nur die technologische Entwicklung voranzutreiben, sondern auch die Sicherheit von Past Visible Line of Sight (BVLOS) zu beweisen, was wiederum die Möglichkeiten für mehrere Arten von zivilen UAS-Operationen eröffnen würde. Das System wird auch von der Europäischen Organisation für zivile Luftfahrtausrüstung (EUROCAE) standardisiert. Ziel der gesamten Arbeit ist es, eine vollständig funktionierende Lösung mit globaler Interoperabilität zu haben.

Das Projekt wurde vom SESAR Joint Enterprise (JU) im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 874474 finanziert, neben erheblicher Unterstützung und Finanzierung durch Saab und nationale Forschungs- und Entwicklungsfonds. Das JU erhält Unterstützung aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union und den Mitgliedern des SESAR JU, die nicht der Union angehören.

Björn Sjögren, DAA-Programmmanager von UMS SKELDAR, erklärt: „Das Detect and Keep away from System ist ein wichtiger Schritt zur Integration des Betriebs mehrerer bemannter und unbemannter Luftfahrzeuge im selben Luftraum. Es wird in Zukunft zahlreiche Anwendungen ermöglichen, bei denen unbemannte Systeme eine Schlüsselrolle im zivilen, polizeilichen und militärischen Bereich spielen werden. Die Kombination der Sensoren zur Erkennung, wie EO/IR, AIS, ADSB, aktive und passive Radare, erhöht bereits das Situationsbewusstsein für den Bediener. Das Hinzufügen eines Vermeidungssystems, das Manöver vorschlagen kann, um von anderen „intestine Abstand zu halten“, oder das automatische Manövrieren in einem späteren Stadium, um Kollisionen zu vermeiden, indem bekannte Requirements verwendet und mit diesen koordiniert werden, fügt eine weitere Sicherheitsebene für bemannte und unbemannte Fahrzeuge hinzu. Ein DAA-System, das zu sicheren Flügen beiträgt, wird es UAS bald ermöglichen, sicher im gemeinsamen Luftraum mit bemannten und unbemannten Flugzeugen zu operieren, wodurch die versatile Nutzung dieser Fahrzeuge und ihres Betriebs erheblich erweitert wird.“

„Wir freuen uns, Teil dieses bahnbrechenden Programms zu sein“, fährt Bjorn Sjögren von UMS SKELDAR fort. „Die Flugdemonstration ermöglichte es uns, das progressive Detect and Keep away from System in einem realen Szenario zu demonstrieren und battle ein voller Erfolg. Diese Technologie wird letztendlich eine Zukunft mit verbesserter Autonomie und Sicherheit in der unbemannten Luftfahrt ermöglichen, mit dem Ziel, den SKELDAR V-200 in die Lage zu versetzen, im zivilen Luftraum voll einsatzbereit zu sein.“

Für weitere Informationen über UMS SKELDAR, einschließlich seiner weltweit führenden Plattformen SKELDAR V-200 und V-150, klicken Sie auf http://umsskeldar.aero/.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *