Flying Ahead 2020-Projekt startet seine ersten Demonstrationen autonomer Drohnen auf dem Excessive-Tech-Campus Eindhoven | FH Information


Vorwärts fliegen 2020 (FF2020)ein von der Europäischen Union gefördertes Improvements- und Forschungsprojekt mit Fokus auf City Air Mobility-Lösungen, wird autonome Drohnen-Demonstrationen am initiieren Hightech-Campus Eindhoven (HTCE). Im letzten Jahr hat FF2020 Lösungen entwickelt, die in fünf Residing Labs getestet werden, beginnend in Eindhoven und fortgesetzt in Mailand, Saragossa, Tartu und Oulu – um einen offenen Dialog mit Interessengruppen, Endbenutzern und Bürgern zu ermöglichen, um Prozesse zu verbessern, Ergebnisse und Wirkung.

Die Demonstrationen auf dem Excessive Tech Campus Eindhoven finden von Ende März bis September dieses Jahres statt. Als Campus-basiertes Ökosystem von über 250 Hightech-Unternehmen ist HTCE einer von zwölf FF2020-Konsortialpartnern und wird von vielen als der intelligenteste Quadratkilometer in Europa angesehen. Die Organisation beherbergt mehr als 12.000 Innovatoren, Forscher und Ingenieure, die neue Technologien und Anwendungen entwickeln, um gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen zu lösen und erfolgreich auf den Markt zu bringen.

Über das Ziel ihrer Teilnahme an dem Projekt erklärte Paul van Son, Innovationsmanager am Excessive Tech Campus Eindhoven: „Als Campus schaffen wir sowohl für unsere Bewohner als auch für unsere Lieferanten das perfekte Umfeld für Innovationen. Mit dem Projekt Flying Ahead 2020 entwickeln wir beides: ein Residing Lab für Hightech-Unternehmen der Drohnenindustrie und eine Pilotumgebung für unsere Lieferanten, um mit dem Einsatz von Drohnen für ihre Dienstleistungen auf dem Campus zu experimentieren. Außerdem hilft es uns, die digitale Infrastruktur zu schaffen, die für die Entwicklung von Spacial-Net-Anwendungen erforderlich ist, ein Wegbereiter für zukünftige Metaverse-Entwicklungen.“

Fünf Anwendungsfälle werden auf dem Campus getestet. Der erste konzentriert sich auf die Sicherheit, für die Drohnen zur Überwachung der Räumlichkeiten eingesetzt werden, um das Sicherheitspersonal zu unterstützen. Der zweite Anwendungsfall betrifft die Gebäudeüberwachung durch Drohnen, die Gebäude scannen und inspizieren, um ihren Zustand zu beurteilen. Die anderen drei Anwendungsfälle beziehen sich auf die Zustellung von Gütern wie Mahlzeiten, Paketen und automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) auf der letzten Meile in den ländlichen Teil des Campus.

Laut Ted van Hoof, City Air Mobility Mission Supervisor am Excessive Tech Campus Eindhoven: HTCE ist das erste Residing Lab in diesem Forschungs- und Innovationsprojekt, das Exams und Demonstrationen durchführt. Es ist auch einer der ersten Standorte in Europa, der mit City Air Mobility experimentiert und mehrere autonom fliegende Drohnen erlebt, um bestimmte Aufgaben auszuführen. An dieser Stelle werden alle Erkenntnisse, die wir aus diesen Exams gewinnen, dazu beitragen, einen Schritt nach vorne zu machen, von dem auch andere auf diesem Gebiet profitieren werden. Ich hoffe, dass die Anwendungsfälle auf dem Campus dazu beitragen werden, UAM-Lösungen zu verbessern, damit die europäischen Bürger Drohnen sicher über sich fliegen sehen und den Mehrwert dieser Fortschritte für ihr tägliches Leben innerhalb der nächsten zehn Jahre sehen können.“

Im Juni 2022 wird FF2020 eine Veranstaltung in der Stadt Eindhoven abhalten, um die Ergebnisse ihres ersten Reallabors vorzustellen. Mitglieder des Projekts werden die innovativen Lösungen vorstellen, die innerhalb des Konsortiums entwickelt werden, und einer Delegation des niederländischen City Air Mobility-Ökosystems und der Presse werden Gelegenheiten zum Networking geboten. Letztendlich wird es ein Tag sein, um einen wichtigen Projektmeilenstein zu feiern, der von den Projektpartnern, einschließlich des Excessive Tech Campus Eindhoven, ermöglicht wurde.

Um mehr über das FF2020-Projekt und Veranstaltungen zu erfahren oder Teil des UAM-Ökosystems zu werden, besuchen Sie bitte www.ff2020.eu. Weitere Informationen zu den auf HTCE stattfindenden Demonstrationen finden Sie unter https://www.hightechcampus.com/ff2020. Bei Medienanfragen zum FF2020 wenden Sie sich bitte an Nathy Ercol unter [email protected].

Über Flying Ahead 2020

Flying Ahead 2020 (FF2020) ist ein dreijähriges Forschungs- und Innovationsprojekt, das von der Europäischen Union unter der Finanzhilfevereinbarungsnummer 101006828 finanziert wird. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines neuen Ökosystems für urbane Luftmobilität (UAM) durch die Einbeziehung dieser neuen Type der Mobilität in die Geodateninfrastruktur von Städten. FF2020 schafft ein vollständiges hochmodernes Geodaten-UAM-Ökosystem. Es umfasst ein Governance-Modell und einen Rahmen, einen regulatorischen Rahmen, eine digitale Geodateninfrastruktur, eine digitale Toolbox, ein Id of Issues (IDoT)-Schema und mehrere Interoperabilitätsrahmen. Die im Rahmen des Projekts entwickelten Lösungen werden in fünf Residing Labs in ganz Europa getestet: Eindhoven, Mailand, Saragossa, Tartu und Oulu. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ff2020.eu.

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